Die mächtigsten Blogs der Welt

Ich habs ja eigentlich nicht mit solchen Listen und Rankings und ich weiß auch nicht genau, wie und nach welchen Kriterien diese Liste entstanden ist, aber das klingt schon irgendwie toll: Die 50 mächtigsten Blogs der Welt. Und Robert Basic ist mit seinem Blog auf Platz 19. Also das find ich ja nun doch ein bisschen beeindruckend.

Update: Ich lese gerade bei Robert Basic, dass er selbst gar nicht so beeindruckt ist. Hauptsächlich, weil die Liste wohl nix sei, weil irgendein anderer Robert fehlt und weil sie auch nicht ganz neu sei. Sei`s drum. Hab ich wieder was gelernt. Und ich bin auch nicht ganz sicher, ob da nicht ein bisschen mit Bescheidenheit kokettiert wird. :)

via: Ethority weblog

ß

Ines schreibt über ein Buch über den Buchstaben ß, das in diesen Tagen erscheinen sollte, aber offenbar noch nicht erschienen ist, wegen irgendwelcher Plagiatsvorwürfe. Das interessiert mich eher weniger. Auch das Buch nicht. Denn ich finde das ß wirklich total überflüssig. Diesen Buchstaben abzuschaffen, das wäre wirklich mal eine sinnvolle Reform gewesen.

Besser vielleicht ‘nen Bleistift nehmen

“Ein Optimist ist ein Mann, der Kreuzworträtsel sofort mit dem Kugelschreiber ausfüllt.” Karl Farkas

Seherin?

Traute hat das offenbar schon paar Tage früher geahnt. :)

Favicons selber machen

Hier hab ich neulich noch leise gejammert, dass ich kein gescheites Favicon habe und bin daraufhin prompt und dankenswerterweise mit einem neuen Favicon versorgt worden.

Dabei hätte ich leicht eines selbst machen können. Nur habe ich damals leider noch nichts von einem Favicon Editor gewusst. Aber die nächste Website kommt bestimmt. Und vielleicht kann ja auch einer meiner Leser etwas mit diesem Hinweis anfangen. 

Niedlich übrigens, wie Kollege Karl-Heinz in seinem Posting über einen Favicon-Generator den Bogen zu den Keywords Frauentag und Muttertag kriegt. Seo-Blogging nennt man so was wohl. :))
Und ich spring gleich mal auf, auf den Zug. ;-) Das nennt man dann Trittbett-Blogging. :)

Joseph Weizenbaum ist tot

“Das Internet ist ein großer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann.”

Ein Satz von Joseph Weizenbaum. Im Alter von 85 Jahren ist er in Berlin gestorben. Wie in einem Nachruf bei Heise zu lesen ist, schrieb er in einer seiner letzten Mails, dass für ihn der Tod ein Service an der Welt ist:

“Unser Tod ist der letzte Service, den wir der Welt leisten können: würden wir nicht aus dem Weg gehen, würden die uns folgenden Generationen die menschliche Kultur nicht wieder frisch erstellen müssen. Sie würde starr, unveränderlich werden, also sterben. Und mit dem Tod der Kultur würde alles Menschliche auch untergehen.”

Ich verneige mich.

Weitere Nachrufe:

Spon.
Golem
Focus
Netzzeitung