Für Silvesterfans

Ein nettes Angebot für alle, die gerne Silvester feiern und es schade finden, dass es nun schon wieder vorbei ist und auch für jene, die es nicht erwarten können, dass auch dieses noch junge Jahr bald zu Ende geht…

Gefunden bei Jens. By the way: Happy new year Jens! :)

Wem gehört die Überschrift

In der Corporate Publishing Lounge fragt man: Was meinen Sie? Wem gehört die Überschrift? Dem Texter oder dem Layouter? Ein interessanter Beitrag, der schildert, wie es oftmals läuft.

Ich meine, dass die Überschrift natürlich dem Texter “gehört”, besteht sie doch aus Worten und ist demnach TEXT.

Ich meine aber auch, dass Texter und Layouter eigentlich immer, aber gerade bei Headlines Hand in Hand arbeiten sollten. Nur so kann ein überzeugendes Content-Design entstehen. Das ist nicht immer einfach. Vor allem dann, wenn ein Unternehmen zwei Dienstleister beauftragt hat, die sich nicht kennen. Und jeder textet, bzw. layoutet so vor sich hin.

Aber auch in solchen Fällen suche ich nach Möglichkeit den Kontakt. Denn es sollte doch in beider Dienstleister Interesse sein, ein insgesamt optimales Ergebnis für den Kunden zu schaffen. Und das klappt einfach nur dann wirklich gut, wenn man auch optimal zusammenarbeitet. Dazu gehört einfach ein bisschen Absprache in Bezug auf Länge, Zeichenzahl, Gestaltung und Bildauswahl.

Manchmal ist es auch nötig, von seinen Worten oder Bildern abzurücken und sich einfach noch mal neu hinzusetzen und zu überlegen. Wie gesagt – idealerweise gemeinsam. Und wenn das nicht geht, muss eben einer nachgeben. Im Interesse des Projektes sollte das doch nicht schwer fallen. Ein Text kann noch so schön sein, es gibt immer Alternativen. Und das gilt genauso fürs Design.

Nach meiner Erfahrung waren die Projekte am erfolgreichsten, aussagekräftigsten und schönsten, bei denen Grafiker und Texter diesen alten “Machtkampf” – was ist wichtiger, Design oder Text – nicht gekämpft haben, sondern beide der Meinung waren, dass das eine ohne das andere jeweils gar nichts ist.

Irgendwann muss es einfach mal raus

Warum haben eigentlich die meisten dieser so genannten Web2.0-Angebote ein Screendesign mit runden Ecken?

Ist das modern? Nix gegen Web2.0 – aber runde Ecken sind einfach stillos. Finde ich. Und wollte ich schon immer mal gesagt haben.

Das kam mir gerade so, als ich die Pressemeldung zu “XinXii – Innovativer Web 2.0 Marktplatz für Dokumente” las und auf den Link klickte. Denn was öffnete sich? Klar wieder so ein optischer Web2.0-Einheitsbrei. Ich hatte dann schon gar keine Lust mehr, mir dieses neue Portal für “digital vorliegende Publikationen” anzusehen.

Aber wen es interessiert: “www.xinxii.com ist eine Plattform, auf der jeder kostenlos seine Texte zum kostenpflichtigen Download anbieten und somit zu seinem eigenen Verleger werden kann – egal ob privat Verfasstes oder Dokumente für den Geschäftsalltag. Das Konzept: Registrieren, hochladen und mit jedem Download Geld verdienen – und das kostenfrei.”

Und das mit den vielen i`s wie auch in unserem Regionalanzeigenportal www.kijiji.de, das ist mir genau so schleierhaft.

Unser Denken – flexibel ist anders

Ich hab das hier beim Ideentower gesehen und muss zustimmen: Wie eingefahren sind wir doch in unserem Denken…

Erkläre mal einem das Bloggen

Es stimmt – bei Gesprächen mit Neubloggern oder an Blogs Interessierten staune auch ich immer wieder über die Fragen, bzw. eher über meine spontane Unfähigkeit, sie zu beantworten. Es ist gar nicht so leicht, in Worte zu fassen, was Bloggen oder auch Netzwerken ausmacht. Christian Fischer geht es auch so. Er hat genau das formuliert. Ein Posting, in dem ich mich wiederfinde.

Textklau und Plagiate

Textklau und Plagiate sind immer wieder ein Ärgernis. Insbesondere ärgert mich Textklau dann, wenn meine Kunden beklaut werden. Schließlich haben sie das Nutzungsrecht für von mir verfasste Texte ordnungsgemäß erworben. Also ne Menge Geld dafür ausgegeben. Und dann kommt irgend so ein Mitbewerber daher, kurz copy & paste und schon sind meine sorgfältig auf den jeweiligen Kunden zugeschnittenen Texte auf einer Website, wo sie gar nicht hingehören.

Eine Vorgehensweise, die ich unter keinen Umständen toleriere. Da nützt auch keine nachträgliche Entschuldigung und auch kein Oops, ich wusste nicht, dass man das nicht darf. Weil es eben schon so oft vorkam, hab ich es mir zur Gewohnheit gemacht, ein- bis zweimal im Jahr alle von mir getexteten Websites via Copyscape checken zu lassen. Dieses Tool find ich wirklich praktisch.

Neulich nun nannte mir ein Freund ein weiteres Werkzeug dieser Art:

Paperseek.
Ein weiteres Tool, das hilft, Textdieben auf die Schliche zu kommen. Es wird wohl viel von Professoren und Lehrern eingesetzt, die so Betrug bei Diplom- oder Hausarbeiten aufdecken. Aber es eignet sich natürlich genauso für jeden anderen Text.

Aber die ganze Zeit schon frage ich mich, was Paperseek und auch copyscape von Google unterscheidet? Es reicht doch eigentlich, eine Textpassage in eine Suchmaschine einzugeben.. Wenn mir das mal jemand erklären könnte, wäre ich echt dankbar. Das würde mir vielleicht auch die Entscheidung erleichtern, ob sich ein Premiumupgrade bei Copyscape lohnt?

Gibt`s hier Leser, die diese fünf Euro im Monat für ein Premium Copyscape ausgeben? Lohnt sich das? Und: Gibt es noch weitere Textklau-Findungstools, die ich noch nicht kenne?