Muttertagsrätsel

Nicht nur für Mütter: Auch in diesem Jahr wieder eine Lösung wert – das große Muttertagsrätsel.

Warum ist denn kein Kühlschrank im Handschuhfach?

Carola Heine über das Problem mit dem kleinen Finger und der ganzen Hand. Oder über jene Kunden, die glauben für den Preis eines Kleinwagens eine Limousine zu bekommen. Oder am besten gleich ein Flugzeug. Weil sie erst hinterher gemerkt haben, dass ein Flugzeug schneller ist als ein Auto. Nur leider ist es auch teurer.

Solche Probleme gibt`s übrigens bei Textkunden auch. Erbitten ein Angebot für ein Kundenanschreiben. Angebot gemacht, Kunde bestellt. Brief getextet und geliefert. In dem Brief geht es u.a. um eine Broschüre. Kunde ruft leicht verwirrt an: Ich habe ihre Datei bekommen. Aber da fehlt ja noch die Broschüre.

Hm…

Manche Geschäftsideen

… finde ich einfach doof. (Was nicht heißt, dass ich ihnen nicht Erfolg wünsche.)

Aber ganz ehrlich – ich glaube, ließe mein Mann mir einen Liebesbrief texten, ich wäre entsetzt.

Markenmuseum erweitert sein Angebot

Knapp sieben Monate, nach seiner Eröffnung, erweitert das 1. virtuelle Markenmuseum sein Angebot. So steht`s bei Vorsicht-starke-Worte. Dort steht auch, worin die Neuerungen bestehen. Dann muss ich sie ja nicht noch mal aufschreiben. ;-)

Irgendwann erwischt es jeden

Ich fass es ja nicht, der Erwin bloggt jetzt auch. Na dann: Willkommen im Club! :-)

Gefunden habe ich diese Neuigkeit übrigens im Netzbuch, wo die “großen alten Männer des Internet” auf – wie ich finde – besonders charmante Art in der Bloggerwelt willkommen geheißen wurden.

Ich bin doch blöd…

Wenn ich Angebote mache, dann gibt es schon mal Netzwerkrabatt. Heißt – auf Aufträge, die innerhalb meiner Netzwerke wie die webgrrls oder die i-worker zustande kommen, gebe ich einen Rabatt. Will heißen, ich kalkuliere den Auftrag ganz normal und ziehe dann den vereinbarten Rabatt ab.

Das bedeutet: Ich bin doch blöd. Denn dass es auch anders geht, haben jetzt die bewiesen, die ihren Kunden marktschreierisch einreden, eben nicht blöd blöd zu sein. Die machen das nämlich ganz anders. Sind allerdings jetzt ganz schön blöd aufgefallen.

Dann doch lieber ohne Verarschung seine Kunden bedienen.
(via: Nico Zorn)