Job & Joy
Das Blog
Für Silvesterfans
Ein nettes Angebot für alle, die gerne Silvester feiern und es schade finden, dass es nun schon wieder vorbei ist und auch für jene, die es nicht erwarten können, dass auch dieses noch junge Jahr bald zu Ende geht...
Wem gehört die Überschrift
3 Kommentare
/
In der Corporate Publishing Lounge fragt man: wem gehört die Überschrift? Dem Texter oder dem Layouter? Ein interessanter Beitrag, der schildert, wie es oftmals läuft. Ich meine, dass die Überschrift natürlich dem Texter "gehört", besteht sie doch aus Worten und ist demnach TEXT. Ich meine aber auch, dass Texter und Layouter eigentlich immer, aber gerade bei Headlines Hand in Hand arbeiten sollten. Nur so kann ein überzeugendes Content-Design entstehen. Das ist nicht immer einfach. Vor allem dann, wenn ein Unternehmen zwei Dienstleister beauftragt hat, die sich nicht kennen. Und jeder textet, bzw. layoutet so vor sich hin. Aber auch in solchen Fällen suche ich immer den Kontakt. Denn es sollte doch in beider Dienstleister Interesse sein, ein insgesamt optimales Ergebnis für den Kunden zu schaffen. Und das klappt einfach nur dann wirklich gut, wenn man auch optimal zusammenarbeitet. Dazu gehört einfach ein bisschen Absprache in Bezug auf Länge, Zeichenzahl, Gestaltung und Bildauswahl. Und manchmal ist es auch nötig, von seinen Worten oder Bildern abzurücken und sich einfach noch mal neu hinzusetzen und zu überlegen. Wie gesagt - idealerweise gemeinsam. Und wenn das nicht geht, muss eben einer nachgeben. Im Interesse des Projektes sollte das doch nicht schwer fallen. Ein Text kann noch so schön sein, es gibt immer Alternativen. Und das gilt genauso fürs Design. In meiner Erfahrung waren die Projekte am erfolgreichsten, aussagekräftigsten und schönsten, bei denen Grafiker und Texter diesen alten "Machtkampf" - was ist wichtiger, Design oder Text - nicht gekämpft haben, sondern beide der Meinung waren, dass das eine ohne das andere jeweils gar nichts ist.
Irgendwann muss es einfach mal raus
Warum haben eigentlich die meisten dieser so genannten Web2.0-Angebote ein Screendesign mit runden Ecken?
Unser Denken – flexibel ist anders
Wie eingefahren ist doch unser Denken.
Erkläre mal einem das Bloggen
Es stimmt - bei Gesprächen mit Neubloggern oder an Blogs Interessierten staune auch ich immer wieder über die Fragen, bzw. eher über meine spontane Unfähigkeit, sie zu beantworten. Es ist gar nicht so leicht, in Worte zu fassen, was Bloggen ausmacht. Christian Fischer geht es auch so. Er hat genau das formuliert.
Gratulation!
Ich gratuliere zum neuen Lieblingskunden. Hach, wären sie doch nur alle so niedlich. :)
