Copy & Paste – automatisch Zielformate übernehmen

Manchmal ist das Einfügen von kopiertem Text in Word ja echt nervig. Immer wieder muss man neu formatieren. Dieses lästige Gedöns nimmt einem das Tool Puretext ab. Es eliminiert alle Formatierungen aus dem Text und übernimmt die Formatierung des Zieltextes. Dazu muss man nur ganz einfach einen Hotkey festlegen. D.h. bei mir sorgt Ctrl a für eine Übernahme des Textes mit seiner ursprünglichen Formatierung, und Ctrl ä fügt den Text ohne jede Formatierung ein.

Das ist echt praktisch und spart richtig Zeit.

Tipps für einen ansprechenden Abschluss im Brief

In meinem Lieblingsnetzwerk ist die Abschiedsformel unter den Mails längst keine Formel mehr. Bis zum Exzess wird dort individuell gegrüßt. Das ist aber eher Texttreff-Style und nicht unbedingt Zeichen professioneller Schreibe. Da schließen die Mails mit “gespannte Grüße”, “neugierige Grüße”, “verhungernde Grüße” oder auch “aufgebrachte oder blinzelnde Grüße” – je nach Topic wird der Gruß formuliert. Das ist eher witzig und liebenswert. Aber es ist auch bezeichnend, denn diese Grüße fallen auf.

Selbst im hektischen Alltag, 537 Mails wollen abgearbeitet, gelöscht, beantwortet werden – die “interessierten Grüße” werden wahrgenommen. Das zeigt mir, das man in der Korrespondenz wirklich jedes einzelne Wort bis hin zur Schlussformel für seine Zwecke nutzen kann. Das Attribut der obligatorischen Grüße in der Schlussformel eines Briefes kann wachrütteln, Sympathien schaffen, dem zuvor Gesagten eine bestimmte Färbung geben oder einfach nur angenehm oder unangenehm auffallen.

Man muss es ja nicht übertreiben, aber in der Abschluss“formel” noch einmal ein persönlicher Bezug – das wirkt!

Deshalb mein Rat – jedes Wort in einem Mailing oder Brief ist wichtig. Sogar die freundlichen Grüße haben eine Bedeutung. Nämlich gar keine. Denn freundliche Grüße sind die einzigen, die nichts bewirken. Weil sie nämlich gar nicht mehr auffallen.

Es sei denn, ich würde so unterschreiben. Dann wäre es was besonderes. Denn freundliche Grüße hab ich sicher seit mehr als zehn Jahren nicht mehr verschickt. Nach einer so langen Zeit fallen sie dann doch wieder auf. Aber bestimmt würde mein Adressat denken: Huch, was hat die denn??

Utopia

Ich bin übrigens seit gestern Utopistin.

Kreativität – angeboren?

Wer kreativ sein will, muss sein Gehirn praktisch überlisten, sagt Ernst Pöppel. Für manager-magazin.de beschreibt der Hirnforscher, wie man geistigen Müll beseitigt, Kreativität fördert und die eigene Leistung sichert.

Ein lesenswerter Artikel im Manager-Magazin.

 

Online Browsercheck für Websites

Ein praktischer Link für alle, die testen wollen, wie ihre Website in unterschiedlichen Browsern aussieht, ist http://browsershots.org .

Hab meine gleich mal gecheckt und stelle fest: Good work! :)

via: i-worker

Sudoku-Bierdeckel

Ich gehöre ja auch zu denen, die an keinem Sudoku vorbei kommen. Und so würde ich es begrüßen, wenn ich in einer Kneipe verabredet wäre, und auf meine Verabredung warten müsste, weil sie zu spät kommt. Aber nur, wenn es dort solche Bierdeckel gäbe. :)

Bild

Tolle Idee, die ich im Brettspiel-Blog gesehen habe.